Tanz und Choreografie. Hannover

C01612105011GB.jpg

Dieses Wochenende gibt einen Einblick in choreographische Arbeitsweisen. Verschiedene Ansätze zur Bewegungsfindung und Methoden der Komposition zeigen die Spannbreite von Spielen mit regelgeleiteten Improvisationen bis zu festgelegtem Bewegungsmaterial. Im Wechsel von Ausprobieren und Reflektieren lernen wir Prinzipien kennen und experimentieren mit Formaten der Tanzgestaltung.

Termin
27. / 28. April 2019
Sa 14 – 19
So 10 – 15

Veranstalter
TuT Schule für Tanz, Clown & Theater

Ort
TuT - Kornstr. 31
30167 Hannover

Anmeldung


Lehraufträge Hochschule Osnabrück. Lingen / Ems

CO1803015091GB.jpg

Seit dem Wintersemester 2017/18 lehrt Gitta Barthel am Institut für Theaterpädagogik der Hochschule Osnabrück, Campus Lingen, im BA Studiengang Theaterpädagogik.

Modul Körperwahrnehmung und Bewegungsausdruck

Sommersemester 2019
Auf der Grundlage eines Verständnisses von Bildung als Selbstbildung erhalten die Studierenden Wissen zum Umgang mit Bewegung in künstlerischen und kulturellen Kontexten. Sie sammeln Erfahrungen mit der Bewegungsanalyse von Rudolf von Laban und lernen, wie sie diese nutzen können, um Bewegungsmaterial zu generieren, zu gestalten und zu reflektieren. Dazu gehören u.a. Aspekte der Raumebenen und -dimensionen sowie der zeitlichen und dynamischen Ausprägung von Bewegung. Verschiedene Methoden der Improvisation werden erarbeitet, um die Körperwahrnehmung zu fördern sowie das Bewegungsspektrum zu erweitern und mit Regelwerken Spielräume für Spontanität, Kreativität und Flexibilität zu strukturieren. Verfahren der intermedialen Bewegungsgenerierung mit Musik, Bild, Schrift und Sprache ergänzen das Spektrum der Ausdrucksmöglichkeiten. In der Verbindung von Einzel- und Gruppenarbeit wird das Zusammenspiel von Individuum und Gemeinschaft erprobt und reflektiert. Die gesammelten Erfahrungen münden in eine gruppeninterne Präsentation von experimentellen Arbeiten der Studierenden. Die Erkenntnisse aus der Lehrveranstaltung werden abschließend rekapituliert und im aktuellen Diskurs der Ästhetischen und Kulturellen Bildung verortet.




Lehraufträge Universität Hamburg

C01312185011GB.jpg

Im Wintersemster 2017/18 ist Gitta Barthel wieder im Master-Studiengang Performance Studies am Institut für Bewegungswissenschaft/Performance Studies der Universität Hamburg tätig.

Choreografie als Vermittlungs-Praxis
Die Veranstaltung thematisiert das Verhältnis von Kunst und Vermittlung beim Choreografieren im Kontext der Kulturellen Bildung. Sie reagiert damit auf den aktuellen Boom von Projekten mit Choreograf/innen und nichtprofessionellen Jugendlichen und Erwachsenen, in denen Vermittlung ‚’von Kunst aus‘ praktiziert wird und nicht ’von Pädagogik aus’. Als theoretischer Hintergrund dieses Ansatzes wird die Kritische Kunstvermittlung behandelt. Den künstlerischen Ausgangspunkt des Seminars bilden Praktiken des erweiterten Choreografiebegriffes wie Explorieren, Kollaborieren, Partizipieren und Reflektieren, die im Hinblick auf das Vermittlungsgeschehen erforscht werden: Wie entstehen Vermittlungsprozesse? Wer prägt sie? Wie lassen sich Aufgaben situationsadäquat formulieren, wie kann Geplantes mit Unerwartetem verbunden werden und wie verhalten sich angeleitete und eigenständige Arbeitsphasen zueinander? Für die Untersuchung dieser Fragen konzipieren die Studierenden Unterrichtseinheiten, erproben sie praktisch und reflektieren sie. Die gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse werden an das Konzept der Arts Education angebunden, die für Bildung in, mit und durch die Künste eintritt.

Von 2005 – 2014 lehrte sie bereits als Dozentin am Institut für Bewegungswissenschaft/Performance Studies im Master-Studiengang Performance Studies sowie im Bachelor-Studiengang Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg.
Inhalte der Lehrveranstaltungen waren

  • Zeitgenössischer Tanz
  • Tanztechnik
  • Körperarbeit
  • Improvisation
  • Tanzvermittlung

Medical School Hamburg

C01707115051GB.jpg

Seit dem Sommersemester 2017 arbeitet Gitta Barthel als Freie Mitarbeiterin an der Medical School Hamburg im Department Kunst, Gesellschaft und Gesundheit. Sie lehrt im Modul Performative Ästhetik und soziale Plastik des Bachelor-Studiengangs Expressive Arts in Social Transformation und im Modul Intermediale Praxis des Master-Studiengangs Intermediale Kunsttherapie.


Fortbildung Tanz für Lehrer/innen an Bremer Schulen

Die Fortbildung beinhaltet Praxis und Theorie des zeitgenössischen Tanzes und richtet sich an Lehrer/innen in Bremen, die Tanz als Abiturfach im Rahmen Darstellendes Spiel anbieten. Sie beträgt insgesamt 40 Stunden und setzt sich aus 5 Praxis- und 3 Theorieeinheiten zusammen.

Veranstalter
Oberschule am Leibnizplatz, tanzwerk bremen, Zentrum für Zeitgenössischen Tanz

Termin
September – Dezember 2016

Ort
Oberschule am Leibnizplatz
Schulstraße 24
28199 Bremen

© 2019 GITTA BARTHEL · Impressum · Datenschutzerklärung · Sitemap